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Senioren-Shiatsu

"Bewegen und Bewegtwerden" für rüstige Senioren oder an Demenz leidende Heimbewohner

An 3 Tagen innerhalb von ca. 3 Wochen mit jeweils 45 – 60 Minuten, bei max. 16 Teilnehmern, evtl. Hilfskraft nötig.

Zielgruppe: Mobile Senioren, an Demenz leidende Personen, Angehörige, MitarbeiterInnen in der Pflege und Betreuung, sowie Ehrenamtliche. 

Das Shiatsu-Programm für rüstige Senioren oder an Demenz leidende Heimbewohner.

"Bewegen und Bewegtwerden in der Gruppe für mobile Senioren" erhielt 2017 in Japan einen Innovationspreis.


Östliche lebensenergetische Konzepte erweitern die westliche Sichtweise auf den Körper und kombinieren traditionelles japanisches Wissen mit aktuelle Erkenntnissen aus der Forschung“


Ziel ist es, den Senioren die gegenseitige Behandlung zu ermöglichen und sich dadurch etwas Gutes zu tun, sowie für Angehörige und Pflegekräfte eine einfach erlernbare Methode zur Unterstützung (wird nicht als Behandlung bzw. Therapie angesehen) zu vermitteln.


Durch die sinngerichtete, umweltorientierte Bewegung wird Bewegung leichter und die Schmerzwahrnehmung wird verringert.


Daneben unterstützt das Programm folgende Aspekte:


  • Mobilisierung der Senioren durch sinngerichtete Bewegung

  • Kontraktur- und Pneumonieprophylaxe

  • Förderung der Vitalität, Atmung und Aufrichtung und Rotation

  • Aktivierung der Basissinne (Tastsinn, Gleichgewicht, Tiefenwahrnehmung)

  • Raum für sozial akzeptierte Berührung

  • unterstützt die Verdauung

  • Sinn, Motivation

  • dadurch verringerte Schmerzwahrnehmung

  • Förderung der Eigenständigkeit

  • Förderung der Selbstwirksamkeit

  • Stressabbau

  • Schaffen eines gemeinsamen Erlebnisses


In der Gruppe oder als Einzelbehandlung können die einfachen und wenig zeitintensiven Übungen ohne großen Aufwand von jedem durchgeführt werden.


So können auch Laien pflegebedürftige Angehörige liebevoll behandeln und damit die Lebensqualität der Älteren verbessern.

Man nimmt etwas Abstand von der funktionalen Pflege und dem Alltagsstress und hat das angenehme Gefühl, etwas für die Seele des Menschen und auch für sich selbst getan zu haben.


Shiatsu ist bei der älteren Generation noch recht unbekannt. Aber eben dieses Unbekannte, Fremde hat auch seinen Reiz und bietet eine willkommene Abwechslung im Alltag.


Berührungen werden immer seltener. Oft geschehen diese lediglich auf funktionaler Ebene wie bei der Körperpflege oder Lagerungen.

Shiatsu verbindet die Senioren durch die gegenseitige Behandlung und unterstützt Sie dabei, respektvoll miteinander umzugehen, denn nichts geschieht ohne Einverständnis des Gegenübers. DurchKörperkontakt wird eine Verbindung zwischen zwei Menschen hergestellt und kann Emotionen transportieren.

Ein weiterer Aspekt ist die Förderung der Wahrnehmung des eigenen Körpers, was besonders für immobile Menschen äußerst wichtig ist, da sie den Bezug zu diesem leichter verlieren als mobile Menschen.


Aufbau des Programms für Gruppen in Heimen, VHS, Demenz-Cafés, Angehörigentreffs, etc.:

an 3 Tagen innerhalb von ca. 3 Wochen mit jeweils 45 – 60 Minuten, bei max. 16 Teilnehmern, evtl. Hilfskraft nötig.

Zielgruppe: Mobile Senioren, an Demenz leidende Personen, Angehörige, MitarbeiterInnen in der Pflege und Betreuung, sowie Ehrenamtliche.


Hände sind das wichtigste Werkzeug in der Therapie. Kein noch so gutes Material kann dieses Werkzeug toppen!. Berührungen haben in der Altenpflege und -betreuung einen sehr hohen Stellenwert. Neben der funktionalen Pflege besteht auch das Bedürfnis nach menschlich wertvoller Begegnung.


Shiatsu für Senioren fördert Entspannung, Vitalität und soziale Kontakte, dient dem allgemeinen Wohlbefinden und stärkt gleichzeitig den Behandler.